Andachtsstelle auf der "grünen Wiese" auf dem Neustädter Friedhof

Beerdigung auf der grünen Wiese in Magdeburg

Eine Bestattung auf der grünen Wiese in Magdeburg kostet bei der Bestattungs-Agentur Magdeburg ab 2.390 Euro inklusive der Friedhofsgebühr.Viele Friedhöfe in Magdeburg sind möglich. Bitte informieren Sie sich hier.

Die „grüne Wiese“ steht umgangssprachlich für eine Urnengemeinschaftsanlage – die Urne mit der Asche des Verstorbenen wird auf einer großen gepflegten Rasenfläche auf dem Friedhof bestattet. Diese Bestattungsform ist auf vielen Friedhöfen in Magdeburg möglich und ist die wohl günstigste Bestattungsform und wird von der Bestattung-Agentur Magdeburg selbstverständlich auch angeboten. 

Bestattungen auf der „grünen Wiese“ auf einen Blick

Einäscherung im Krematorium Magdeburg

Nach der Einäscherung im Magdeburger Krematorium bringt der Bestatter die Urne mit der Asche des Verstorbenen auf den Friedhof. Die Bestattung auf der „grünen Wiese“ ist grundsätzlich anonym. Das bedeutet, die Angehörigen sind nicht anwesend, wenn die Urne in die Erde gebracht wird. Möglich ist aber vor der Bestattung eine Trauerfeier in der Kapelle des Friedhofs. Die Beisetzung der Urne übernehmen anschließend die Mitarbeiter des Friedhofs.

Ohne Grabstein, Name auf Andachtstafel möglich 

Einen Grabstein oder eine Grabplatte gibt es auf der „grünen Wiese“ nicht, oft aber eine Andachtsstelle, an der auch Blumen abgelegt werden können. Eine Besonderheit ist der Neustädter Friedhof in Magdeburg: Dort werden die Namen der Verstorbenen auf Tafeln angebracht.

Keine Folgekosten für Hinterbliebene

Die Bestattung auf der „grünen Wiese“ hat in Deutschland und auch in Magdeburg in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Aus mehreren Gründen.

Die niedrigen Kosten der Bestattung sind sicherlich einer. Aber auch die Folgekosten für Familie und Hinterbliebene spielen eine Rolle: auf der „grünen Wiese“ ist keine Grabpflege notwendig.

Weniger Sargbestattungen

Auch die Verwurzelung in einer Stadt spielt bei der Bestattung eine Rolle. Während früher viele Menschen auch in ihrer Heimatstadt beerdigt wurden, ist das heute längst nicht mehr so. Deswegen ist ein Grab mit Grabstein für die Angehörigen weniger wichtig  als noch vor 20 Jahren, weil sie ohnehin oft viele Kilometer entfernt vom Friedhof leben. 

Und: die Zahl der Urnenbeisetzung ist ebenfalls in den letzten Jahren stark angestiegen im Vergleich zu den Sargbestattungen.

"Grüne Wiese" - Bilder von Urnengemeinschaftsanlagen

Kontakt

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