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Lesenswertes & Kurioses

Traumberuf Bestatter?

Der Mitteldeutsche Rundfunk hat einen jungen Bestatter aus dem Harz begleitet. Das Video zum Dreh ist spannend und sehenswert und vermittelt Eindrücke aus der Welt der Bestatterbranche und gibt jungen Menschen ein wenig Orientierung bei der Berufswahl.

 

Wer den Auftrag auslöst, muss bezahlen – nicht immer

Wie ein Verstorbener beerdigt werden soll, entscheiden nicht immer und in jedem Fall die Erben, sondern oft die nächsten Angehörigen. Wer entscheidet über die Art und Weise der Bestattung? Und was ist angemessen? Antworten darauf lesen Sie hier.

Totenstadt in der Kirche

In einem Kirchengebäude in Eisleben in Sachsen-Anhalt entsteht ein großes Kolumbarium. Im Februar soll die Urnenanlage in der Kirche fertig sein – mehr als 1000 Urnen finden Platz. Die Nachfrage ist offenbar groß. Die in Sachsen-Anhalt einzigartige Anlage befindet sich in der Kirche St. Nicolai in Lutherstadt Eisleben im Kreis Mansfeld-Südharz. Mehr zu dem besonderen Aufbewahrungsort für Urnen hat die Volksstimme recherchiert.

Kurioser Bestatter-Wettstreit

Eine kuriose Meldung aus Russland: Dort gibt es einen fast makabren Wettbewerb unter Bestattungsunternehmen. Das Ziel ist es, in kürzester Zeit ein zwei Meter langes, 80 Zentimeter breites und 1,60 Meter tiefes Loch zu graben. Die Bestatter-Meisterschaft fand Anfang Juli in der sibirischen Großstadt Nowosibirsk statt – nahe dem Krematorium. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tass gewannen Bestatter aus der Stadt Omsk. Sie gruben das vorgeschriebene Loch in nur 38 Minuten.

Maskenbildner helfen Bestattern

Ein Abschied am offenen Sarg kann Angehörigen bei ihrer Trauer helfen und gibt die Möglichkeit, ein letztes Mal Adieu zu sagen. Damit das möglich ist, werden die Verstorbenen zurechtgemacht – von Maskenbildnern. Weiterlesen

Bestatter streiten mit der Stadt

In Staßfurt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt gibt es eine Debatte darüber, wer für das Ausheben der Urnengrüfte zuständig ist. Die Bestatter der Kleinstadt sind ziemlich sauer.

Toter im falschen Sarg

Dass Bestatter auch Fehler machen, zeigte sich in diesem Fall aus Österreich. Ein Bestatter der österreichischen Hauptstadt Wien irrte sich. Die Folge: Ein Verstorbener landete im falschen Grab.

Kein Zwang zum Sarg mehr

Immer mehr Bundesländer erlauben entgegen der bisherigen Regelung eine Bestattung auch ohne Sarg. Zum Beispiel der Freistaat Bayern. Seit April gibt es dort keinen Zwang zum Sarg. Warum sich in der Praxis auch in Bayern so viel gar nicht geändert hat.Weiterlesen

Die besondere Urne

Die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung hat einen großen Artikel veröffentlicht, der sich um besondere Wünsche bei der Bestattung dreht. Zum Beispiel wird Julia Menden aus Bayern porträtiert, die geschmackvoll Urnen bemalt- in vielen Farben. Anlass für diese ungewöhnliche Arbeit war ein persönliches Erlebnis.

Bestatter Star auf TikTok

Die Videoplattform TikTok gilt vor allem bei jungen Leuten als besonders angesagt. Auf dem Portal gibt es auch ein sehr erfolgreiches Video eines Bestattungsunternehmens. Der Bestatter aus Fürth (Bayern) hat ein Video veröffentlicht, das über vier Millionen Mal angeklickt wurde. Welche Rolle dabei ein 15-Jähriger gespielt hat.

Corona-Krise 

Die Corona-Krise ist auch für die Bestatter-Branche eine Herausforderung. Wegen der Pandemie gelten strenge Regeln, die es zu beachten gilt. Das fordert von den Angehörigen, aber auch von den Bestattungsunternehmen einiges ab, wie ein interessantes Beispiel aus Potsdam zeigt.

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